6 Social Media Fauxpas, Die Dich Den Job Kosten können

Wenn du auf Jobsuche bist, dann solltest du darüber nachdenken, vorher deine Social Media Accounts zu bereinigen. Das erste, was potentielle Arbeitgeber bzw. Recruiter mittlerweile tun, ist es auf den Social Media Kanälen von Bewerbern zu stöbern, um WIRKLICH einen Eindruck zu bekommen. Ihr dürft nicht vergessen, dass das Internet niemals vergisst. Es lebt und atmet unendlich, aus diesem Grund überlegt ganz genau, was ihr von euch im World Wide Web veröffentlicht. Es gibt viele Bewerber, die sich sicher waren, den Job zu haben, aber diesen dann Dank eines unglücklichen Facebook oder Instagram Post verloren haben. Welches schlechte Social Media Verhalten solltest du vermeiden? Hier sind 6 Social Media Fauxpas, die dich den Job kosten können.

  1. Schlecht über Arbeitgeber und Kollegen reden. Über Kollegen oder dein Unternehmen zu lästern – auch ehemalige – ist ein mega Abtörn für potentielle Arbeitgeber. Personalchefs haben schon genügend Kandidaten abgelehnt, weil sie schlecht über Arbeitgeber oder Kollegen gesprochen haben. Deinen Arbeitsplatz öffentlich schlecht zu machen, ist niemals eine gute Idee, also lass es einfach. Kotz dich stattdessen lieber bei deiner besten Freundin aus.
  2. Zu persönlich werden. Zu viele persönliche Informationen auf Facebook oder Instagram von dir preiszugeben, kommt irgendwann wie ein Bumerang zu dir zurück. Auch deutliche Meinungen zu Themen wie Politik und Religion, die polarisierend sind, solltest du vermeiden. Solche Posts können dazu führen, dass sich der Recruiter gegen dich entscheidet. Er würde dir den Grund noch nicht einmal direkt sagen, sondern nur pauschal antworten, dass man sich für einen geeigneteren Kandidaten entschieden hat. Wenn du deine Meinung unbedingt mit anderen auf Social Media teilen möchtest, dann achte darauf, dass deine Privatsphäre so eingestellt ist, dass deine Posts tatsächlich nur die engsten Freunde sehen können.
  3. Widersprüchliche Posts. Wenn du ein Bewerbungsgespräch absagst, weil du einen Arzttermin hast, dann poste keine Fotos, auf denen du zur selben Zeit genüßlich ein Glas Sekt mit Freunden trinkst. Der Recruiting Manager sollte dich nicht eiskalt beim Lügen erwischen. Um sich auf Bewerbungsgespräche vorzubereiten, gehört heutzutage auch dazu, dass du auf deinen Social Media Accounts nur Informationen von dir preisgibst, die OK für die gesamte Öffentlichkeit sind.
  4. Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik. Es gibt Recruiter, die auf Facebook und Instagram schauen wie es in Wirklichkeit mit deinen Deutschkenntnissen ausschaut, und als Resultat den ein oder anderen Bewerber ausselektiert haben. Es ist also keine schlechte Idee, Rechtschreibprogramme auch in Bezug auf Postings zu verwenden. Und solltest du mal den Unterschied zwischen seit und seid (wie oft gesehen) nicht wissen, dann führe doch schnell mal eine Google Suche durch.
  5. Fragwürdige Inhalte. Alle Posts, die mit Drogen oder Sex zu tun haben, solltest du sofort aus deinen Profilen löschen. Warum? Solche Inhalte stellen dein Urteilsvermögen in Frage.
  6. Ein Hater sein. Als Job Anwärter hilft es dir gar nicht, einen fiesen Ton drauf zu haben. Du wirkst einfach nur wie ein Idiot. Befolge einfach diese Regel: Du kannst im Internet sein, wer immer du sein magst, also sei die Art von Person, auf die du später auch noch stolz sein kannst.

Hast du jemals mal auf Social Media Posts geteilt, das du später mal bereut hast?

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